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Car-Puccino | Kaffeesatz statt Benzin

Das Team der Wissenschaftssendung Bang Goes The Theory von BBC1 hat das Car-Puccino enthüllt. Dieser alte 1988er Scirocco im Back-to-the-future-Styling fährt auf Basis von Kaffeesatz (kann andernfalls höchstens noch als Kompost verwendet werden), der allerdings vorher noch verdichtet und in gleichmäßige Pellets verwandelt wurde.

Kaffeeauto

Ansehen kann man sich das Auto Ende dieser Woche auf der Big Bang Science Fair in Manchester. Anschließend muss es sich einem Praxistest unterziehen und 340 km von Manchester nach London zurücklegen. Der Durchschnittsverbrauch liegt bei knapp fünfunddreißig Espresso pro Kilometer. Will man schneller das Ziel erreichen, muss man wohl noch ein paar EXpresso zulegen. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei fast 100 km/h. Für die Fahrt wird mit 150 Pfund Kaffeesatz und zahlreichen Nachfüllstops alle 50 – 70 Kilometer gerechnet. Sollte man nicht ohnehin einem enormen Kaffeekonsum frönen, ist diese Art der Fortbewegung wohl sicher nicht die günstigste.

Für alle Interessierten gibt es auf der Website der Daily Mail noch eine Infografik die die Funktion des Kaffeemotors genauer erklärt.

[Daily Mail via GreenDiary]

Duo Espresso | Emma Lacey

Turn-Espresso-Duo-Set-Detail

Aus der eigenen Lieblingstasse schmeckt der Kaffee einfach am besten. Liegt es an der Größe, der Form, dem angenehmen Griff oder einfach dem Aufdruck? Was auch immer in eurem Fall zutrifft, die Lieblingstasse ist den meisten heilig und sie geben sie nur ungern aus der Hand.

Wir hatten bereits letzte Woche den Beep Mug von Colin O´Dowd vorgestellt. Mit dem ‚Duo Espresso Set‘ der britischen Designerin Emma Lacey kommen nun zwei Tassen mit der identischen ovalen Grundform, die sich aber lediglich durch die Anordnung der Henkel unterscheiden.

Vielen Dank an Basti für die Info.

[via Design Museum]

Beep Mug | Colin O´Dowd

BeepMug-8 Colin O´Dowd beep_instructions_BeepMug_ColinO´Dowd

Der Beep Mug des britischen Designers Colin O´Dowd sieht nicht nur dekorativ aus, sondern ist sogar noch umweltschonend. Durch den Barcode direkt auf der Tasse verzichtet man auf das Etikett und die ohnehin unnötige Verpackung.

Im Ansatz gefällt uns die Idee schon ganz gut, aber im großen Stil umgesetzt, um die Umwelt zu schonen und Verpackung zu sparen werden alle Gegenstände um uns sehr schnell sehr eindimensional.

[via Gizmodo / Designboom]

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