
Der Kaffeeanbau in Honduras erfuhr im Jahre 1975 nach kältebedingten Mißernten in Brasilien einen deutlich merkbaren Aufschwung. Die gesamte Kaffeeproduktion des Landes wird von Privatunternehmern verschifft, die wichtigsten Abnehmer für honduranischen Kaffee sind Deutschland und die USA.
Wie in anderen kaffeeanbauenden Ländern wird eine Klassifizierung des Kaffees nach der Anbauhöhe vorgenommen. In Höhenlagen von 700 – 1000 m angebauter Kaffee wird als “Honduras Central Standard” bezeichnet, Kaffee aus Lagen von 1000 – 1500 m als “High Grown” und aus Höhen lagen von 1500 – 2000 m als “Strictly High Grown”.
Honduras produziert hochwertigen, kräftigen Kaffee, der sich durch einen mittleren Körper und eine pikante Säure auszeichnet.


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